Man muss kein Veganer sein, um die Vorstellung von Schweineborsten oder Wild in seinen Kartoffelchips befremdlich zu finden (kein Witz, siehe foodwatch.org).

Die Lösung: selber machen!

Das ist nicht nur kinderleicht, sondern auch super lecker! Außerdem ist es sehr viel günstiger als die gekaufte Variante, man kann die Geschmacksrichtung selbst bestimmen und weiß auch ganz sicher, was man da beim Filmchen gucken auf der Couch knabbert!

selbstgemachte Kartoffelchips

Weil ich so begeistert bin, gibt’s auch direkt die Hinweise zur Zubereitung:

Alles was ihr braucht ist ein Sparschäler, eine Hand voll Kartoffeln, Gewürze nach belieben und ein Backofen:
– Die Kartoffeln schälen und dann mit dem Sparschäler die Kartoffeln weiter in hauchdünne Scheiben schneiden (ein Gemüsehobel ist dafür praktischer, wenn man denn einen hat!).
– Anschließend die Scheiben in einer Schüssel gut mit den Gewürzen mischen (je nachdem in welcher Geschmacksrichtung ihr eure Chips bevorzugt: Paprika und Salz, Curry, Rosmarin, Oregano, Pfeffer oder oder oder.. erlaubt ist was euch schmeckt – noch ein Vorteil vom Selbermachen! ;)).
– Dann die Chips auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Chips möglichst nebeneinander liegen, damit sie auch gut cross werden. Ihr könnt die Chips notfalls auf mehrere Bleche verteilen, sie sollten jedenfalls möglichst nicht aufeinander liegen, sonst kleben sie später zusammen.
– Tja und dann einfach ab in den Ofen – ich habe 200° Ober-Unterhitze gewählt und sie für ca 15 – 20 Minuten drin gelassen.

Wichtig: für den perfekten Knabberspaß sollten die Chips recht bald gegessen werden. Wenn sie länger an der Luft liegen, ziehen sie Feuchtigkeit. Schön cross aus dem Ofen schmecken sie am besten!

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